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Presseschau

German Motion Picture Fund: Budget verdoppelt – für das Jahr 2018 / Produzentenallianz freut sich über Aufstockung

11. Mai 2018
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Blickpunkt:Film schreibt zur Erhöhung des German Motion Picture Fund, dass Kulturstaatsministerin Monika Grütters in der in der vergangenen Woche veröffentlichten Pressemitteilung ihres Amtes eine „erneut deutliche Anhebung des Kulturetats“ nannte. Das sei eine „etwas unklare Passage“ gewesen. So hieß es, so Marc Mensch, für den GMPF würden künftig "zusätzliche zehn Mio. Euro" in ihren Haushalt eingestellt. Faktisch bedeute dies aber, so Marc Mensch: „Diese Verdoppelung des in diesem Jahr zur Verfügung stehenden Budgets – denn auch im Bundeswirtschaftsministerium bliebt es in diesem Jahr bei einem Haushaltsansatz von zehn Mio. Euro – wobei diese Summe offenbar genutzt werden soll, um bereits ausgesprochene Bewilligungen zu bedienen. Denn wie bereits berichtet, überstiegen die jährlichen GMPF-Bewilligungen des BMWi schon seit dem Start des GMPF Ende 2015 den nominellen Jahresetat jeweils deutlich.“
In einer Antwort auf Anfrage des Fachmagazins habe das BKM erläutert: „Weitere Details zum Übergang des GMPF zur BKM werden aktuell noch geklärt. Für 2018 ist beabsichtigt, die seinerzeit mit BKM abgestimmte Richtlinie des BMWI zunächst zügig zu übernehmen und so eine Kontinuität der Förderbedingungen im laufenden Haushaltsjahr zu gewährleisten. Dies führt derzeit nicht zu Änderungen beim DFFF I oder DFFF II."

Die Produzentenallianz begrüßte diese Verdopplung für das Jahr 2018 mit einer Pressemitteilung als einen "kraftvollen Schritt zur Umsetzung des im Koalitionsvertrag vorgesehenen Ziels einer "umfassenden Förderung audiovisueller Inhalte".

Der ganze Artikel bei Blickpunkt:Film: German Motion Picture Fund verdoppelt
(nicht frei zugänglich)

DWDL.de: „Die Produzentenallianz freut sich über die Aufstockung.“
Budget des German Motion Picture Funds wird verdoppelt
(frei zugänglich)

Zur Pressemitteilung der Produzentenallianz vom 9.5.2018. Verdoppelung des German Motion Picture Fund im Haushaltsjahr 2018: Produzentenallianz begrüßt bedeutenden ersten Schritt zur Umsetzung der im Koalitionsvertrag vereinbarten Stärkung des Produktionsstandortes Deutschland

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