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Presseschau

Hofmann und Tewes: “Ein Fonds von ebenfalls fünfzig Millionen Euro ist vonnöten”

5. August 2020
Thema
Sektion

Fernsehen

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“Alle jetzt laufenden Produktionen leben mit dem Damoklesschwert eines erneuten pandemischen Ausbruchs, ob national oder auch regional, wie in den letzten Tagen an verschiedenen Punkten Europas geschehen. Wie wir in den kommenden Tagen und Wochen mit diesem Damoklesschwert umgehen, wird die Zukunft und die Vielfalt der deutschen Produktions- und Fernsehwirtschaft maßgeblich prägen”, schreiben Nico Hofmann und Henning Tewes in der FAZ.

(…) “In dieser Situation kann nur ein durch die öffentliche Hand garantierter Ausfallfonds helfen, weil sich die Versicherungswirtschaft selbst bisher einer Lösung verschließt. Beispiele aus anderen wichtigen Fernsehmärkten wie Großbritannien oder auch Nachbarn wie Österreich, schnell und pragmatisch umgesetzt, können hier den Weg weisen. Die bei uns durch Staatsministerin Monika Grütters angekündigten fünfzig Millionen Euro sind ein solides Signal. Sie helfen dem Kern der deutschen Fernsehwirtschaft aber leider nicht.”

Ein Fonds von ebenfalls fünfzig Millionen Euro sei vonnöten – ein vergleichsweise kleiner Baustein für das Hochfahren der (Fernseh-) Branche, aber mit großer Wirkung.

Kleiner Baustein, große Wirkung von Nico Hofmann und Henning Tewes in der FAZ vom 05.08.2020 (nicht kostenfrei zugänglich)

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