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Presseschau

NoBillag: Eine “Jahrhundertabstimmung” / An der Eskalation de Debatte sei die SRG alles andere als unschuldig..

2. März 2018
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schreibt Jürg Altwegg in der FAZ (Ausgabe vom 2.3.2018, Ausgabe Nr. 52, S. 13, Medienteil). Die Debatten rund um die Abstimmung würden erstmals bewusst machen,".. zu welchem Moloch und politischen Filz die SRG geworden war." Hauchdünn erinnert er, sei die Entscheidung im Sommer 2015 ausgefallen: "3700 Stimmen gaben den Ausschlag: 50,08 Prozent."
Die SRG habe in den vergangenen drei Jahren nicht den "leisesten Ansatz von Selbstkritik, keine Spur von einem sanften Abbau – sondern im Gegen-teil die Flucht nach vorn" vorgenommen. So sei der "Programmauftrag ..als permanente Expansion ausgelegt" worden und mit der Gründung der Mar-ketingfirma „Admeira“ würde es eine "Vermischung von privaten und staatlichen Interessen" geben.
Er konstatiert: "Die Schweiz braucht eine neue Medienordnung, in der auch private Programme gedeihen können: Darüber sollten die Eidgenossen ab-stimmen." Stellt euch vor, die Programme sind weg (nicht frei zugänglich)

Die Welt: Die Schweiz sei in Aufruhr, schreibt Christian Meier und fragt: Was wäre es ohne die Öffentlich-Rechtlichen? Besonders fortschrittlich oder besonders armselig?  Jahrhundertabstimmung über Rundfunkgebühren(frei zugänglich)netzpolitik.org: Neues aus dem Fernsehrat (21): Blick über die Grenze zurück nach Deutschland (von Leonhard Dobusch)(frei zugänglich)

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