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Presseschau

Produzentenallianz: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk ist unverzichtbar

25. Juni 2021
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Die Allianz Deutscher Produzenten hat sich in der Debatte um den Auftrag und die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland mit einem Positionspapier zu Wort gemeldet. Darin unterstützt die Produzentenallianz die vor-gesehene Erhöhung des Rundfunkbeitrags, der ursprünglich zum 1. Januar dieses Jahres um 86 Cent auf 18,36 Euro steigen sollte. Als einziges Bundesland hatte im vergangenen Dezember Sachsen-Anhalt nicht über den entsprechenden Staatsvertrag abgestimmt. In ihrem Papier betont die Produzentenallianz die Bedeutung des öffentlich-rechtlichen Systems für die Produktionswirtschaft und warnt davor, die fehlende Ausstattung durch Programmkürzungen auszugleichen. Ein großer Teil der stark von kleinen und mittleren Unternehmen geprägten Produktionslandschaft Deutschlands wird nach Angaben der Allianz von öffentlich-rechtlichen Sendern beauftragt. Die Allianz plädiert sowohl für eine bedarfsgerechte Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Sender als auch dafür, die Reformprozesse in den Anstalten weiter voranzutreiben. Die epd medien dokumentieren das Papier im Wortlaut in der aktuellen Ausgabe Nr.25 (nicht kostenfrei zugänglich).

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In einem Positionspapier hat sich die Produzentenallianz für eine sachgerechte Beitragserhöhung bei den Öffentlich-Rechtlichen ausgesprochen, sieht aber auch Reformpotenzial. (Blickpunkt:Film)

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