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Presseschau

Produzentenfest 2011: Nachlese

12. Juli 2011
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Am Donnerstagabend fand das alljährliche deutsche Produzentenfest, „bei dem sich die Schauspielelite aus Film und Fernsehen mit den Machern hinter der Kamera trafen“, in Berlin statt. Das RBB-Magazin zibb war bei der „großen Party“ und berichtete am Tag danach: Produzentenfest in Berlin (frei zugänglich)

„Die Vollversammlung der Filmelite schwebte über den blauen Teppich zum Produzentenfest“, schreibt Bea Peters in der B.Z.. Die Sommerparty der Produzentenallianz gelte als Top-Netzwerk-Event und Job-Börse und „war definitiv die gelungendste Party-Produktion abseits der Fashion Week! Sommer-Berlinale der Produzentenallianz am Spreeufer (B.Z. vom 8. Juni, S. 11 – Gesellschaft; nicht online zugänglich)

Beim Produzentenfest im hätten sich einige gefragt, warum Filmstar Iris Berben mit Lektüre kam, schreiben ms/caro in der Bild Zeitung und erklären, „die Berben“ sei von einer Lesung gekommen, aber nicht zum Lesen gekommen: „Immerhin traf sich bei dem Barbecue der „Allianz Deutscher Produzenten“ beinahe jeder von Rang und Namen in Deutschlands Filmwelt“: Produzentenfest in Berlin – MIt Abendlektüre in die Party-Nacht (Bild Zeitung vom 8. Juni, S. 22 – Letzte Seite; nicht online zugänglich)

„Am Haus der Kulturen der Welt feierten Produzenten, Darsteller und Regisseure eine große Feier“, schreibt Andreas Kurtz in der Berliner Zeitung: Vertrag auf der Serviette (Berliner Zeitung vom 8. Juli, S. 24 – Berlin Berlin, frei zugänglich)

Der perfekte Ort, für den Film entdeckt zu werden, sei am Donnerstagabend „definitiv“ das Restaurant Auster im Haus der Kulturen der Welt gewesen, schreibt Elisabeth Binder im Tagesspiegel. Dort hätten sich beim dritten Produzentenfest Entscheider und Akteure der deutschen Filmwirtschaft. getroffen. „Der Vorsitzende des Produzentenallianz-Gesamtvorstandes, Alexander Thies, habe Ehrengast Hannelore Kraft nicht nur in ihrer Eigenschaft als Bundesratsvorsitzende begrüßt, sondern auch als Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen. Als solche repräsentiere sie einen der wichtigsten Filmstandone des Landes. „Natürlich gibt es unter den verschiedenen Standorten auch Eifersüchteleien. Zu den wichtigsten Zielen der Produzentenallianz gehört es. faire Wettbewerbsbedingungen für den Medienmarkt insgesamt zu schaffen. Die verträumte Atmosphäre an der Spree gab der hochkarätigen Gesellschaft einen entspannten Rahmen.“ Mit neuem Vergnügen (Tagesspiegel vom 8. Juni, S. 11 – Stadtleben, frei zugänglich)

In der deutschen Filmbranche seien sich alle einig, dass das alljährliche Produzentenfest ein Muss für die Branche ist, berichtet die Welt am Sonntag und zitiert Moritz Bleibtreu: „Ich finde das Fest immer schön, weil man außer zur Berlinale selten so viele Kollegen auf einmal trifft.“ Tatsächlich seien am Donnerstagabend im Garten hinter dem Haus der Kulturen der Welt so ziemlich alle zusammen gekommen, die in der deutschen Filmwirtschaft Rang und Namen haben: Filmreifes (Welt am Sonntag vom 10. Juni; nicht online zugänglich)

„Erst das dritte Mal und schon jetzt Kult“, heißt es auf dem „Glam-Entertainment“-Portal AEDT – Am Ende des Tages, das auch eine Produzentenfest-Bilderstecke bringt: „Zum Produzentenfest pilgerte die komplette Filmbranche wieder geschlossen auf Einladung der Produzentenallianz zu einem großen Happening. Die Promi-Dichte erreichte auch dieses Mal wieder Filmpreis-Niveau.“ Sonnenschein, Eisstände und unzählige Leckereien hätten nicht nur Til Schweiger und seine „Model-Freundin“ Svenja Holtmann angelockt, sondern auch Promis wie Mädchenschwarm Florian David Fitz, Heike Makatsch oder Hannelore Elsner: 3. Produzentenfest mit Heike Makatsch, Jessica Schwarz, Florian David Fitz, Til Schweiger & Katja Riemann (frei zugänglich)

Zu Fashion-Week-Show von „Hugo“ seien viele deutsche Promis wie Moritz Bleibtreu und Jessica Schwarz direkt vom Produzentenfest gekommen, weshalb sich der Beginn der Show auch deutlich nach hinten verschoben habe, schreibt Steffi Staiger in der Berliner Morgenpost. Einer, der es auf den allerletzten Drücker noch geschafft habe, sei Til Schweiger gewesen: Sehen und gesehen werden (Berliner Morgenpost vom 9.6., S. 28 – Kommentar, frei zugänglich)

Keinen Promi-Bonus für Til Schweiger vermeldet dagegen bunte.de, stern.de und weitere Nachrichtenportale: „Weil der Schauspieler und seine Freundin Svenja Holtmann sich verspätet hatten, standen sie bei der Show des Modelabels ‚Hugo‘ vor verschlossenen Türen.“ Schweiger und seine Freundin seien zuvor auf dem Produzentenfest gewesen. Dort habe der 47-Jährige mitgeteilt, dass er hoffe, mit seiner Komödie „Kokowähh“ in der Jahresbilanz unter die fünf erfolgreichsten Filme in Deutschland zu kommen: Til Schweiger muss leider draußen bleiben (frei zugänglich)

Produzentenfest 2011 – Die Bilder
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