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Presseschau

Urheberrecht: Letzte Hürde genommen

16. April 2019
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Am Montag haben die EU-Staaten der EU-Urheberrechtsreform mehrheitlich zugestimmt. „Während die Niederlande, Luxemburg, Polen, Italien, Finnland und Schweden das Vertragswerk ablehnten und Belgien, Slowenien sowie Estland sich enthielten, stimmte Deutschland neben 18 anderen EU-Staaten für das neue EU-Urheberrecht, für dessen Umsetzung die einzelnen Staaten jetzt zwei Jahre Zeit haben“, berichtet Blickpunkt:Film.

Titel: EU-Urheberrechtsreform nimmt letzte Hürde in Blickpunkt:Film am 15.04.2019 (frei zugänglich)

Über die Bedeutung von möglichen Upload-Filtern schreibt Jan Henrich, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Europäisches Medienrecht e.V. auf www.medienpolitik.net vom 16.04.2019 (frei zugänglich)

Auf Sueddeutsche.de erklärt Autor Simon Hurtz bezugnehmend, dass sich derzeit schwer vorhersagen lasse, wie stark sich das Netz nun verändern wird. „Die Auswirkungen könnten weniger gravierend sein, als viele Gegner befürchten. Klar ist, dass es der EU nicht um gezielte politische Zensur geht. Ziel der Reform ist es nicht, Meinungen zu unterdrücken, sondern Geld umzuverteilen: von Plattformen zu Kreativen“, so der Autor.

Titel: Die Reform kommt – stirbt das Netz? Von Simon Hurtz auf www.sueddeutsche.de (frei zugänglich)

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