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Presseschau

Wert des öffentlich-rechtlichen Rundfunks darf nicht beschädigt werden

13. Januar 2020
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Für Dr. Carsten Brosda, Hamburgs Medien-Senator, ist entscheidend, dass in der Diskussion um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk dessen Wert nicht beschädigt werde. „In Zeiten, in denen viel von Fake News und Filterblasen die Rede ist, müssen wir alle Medienangebote, die mit qualitativ hochwertigen Inhalten versuchen, eine breite Öffentlichkeit zu erreichen, stärken. Sie sind Grundlage und Garant der demokratischen Verständigungsorientierung, auf die unserer Gemeinwesen aufgebaut ist. Damit darf niemand leichtfertig spielen“, betont Brosda. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk soll aber auch „weiterhin unter ausdrücklicher Einbeziehung von Unterhaltung und Sport ein breites inhaltliches Spektrum abdecken, nur eben noch stärker orientiert an den eigenen Stärken und nicht dem Quotenwettlauf mit den privaten Rundfunkveranstaltern“, erläutert dazu Oliver Schenk, Chef der Staatskanzlei, die Position Sachsens.

„Wir wollen das Narrativ des öffentlich-rechtlichen Rundfunks neu schreiben“ auf medienpolitik.net am 10.01.2020

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