11.07.2018

Kultur- und medienpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion Elisabeth Motschmann bekennt sich grundsätzlich zur Unterhaltung im Öffentlich-Rechtlichen TV

Oft würden ARD und ZDF dafür kritisiert, dass sie sich den Privaten angeblich zu sehr annähern und zu sehr auf Unterhaltung setzen. Im Gespräch mit der kultur- und medienpolitischen Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Elisabeth Motschmann, ist zu erfahren, dass ihr „das ein Dorn im Auge“ ist. Im zweiten Teil der DWDL-Reihe spricht Timo Niemeier mit ihr. Motschmann setze auf die Kooperation der Senderchefs von ARD und ZDF, sie hofft, dass diese „freiwillig einlenken“. Und sie würde sich aber grundsätzlich „zur Unterhaltung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk“ bekennen.  Motschmann betont, dass es den Bereich Unterhaltung benötige, „um konkurrenzfähig zu bleiben“. Sie übt aber auch Kritik im Gespräch: "Allerdings hat sich in den letzten Jahren wiederholt der Eindruck aufgedrängt, dass ARD und ZDF zu viel Gewicht auf die Unterhaltung legen und dabei allzu oft auch noch private Erfolgsformate kopieren" "Wünsche mir eine Rückbesinnung auf den Kernauftrag"

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