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Österreich braucht eine moderne Filmförder-Struktur fordert im Interview: Danny Krausz

8. September 2017
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In diesem Jahr am 15. Oktober wählt Österreich ein neues Parlament und damit auch eine neue Regierung.Es stehen sich Parteien mit sehr unterschiedlichen Kultur- und medienpolitischen Vorstellungen gegenüber, betont medianet. Was das für die österreichische Filmproduktion bedeutet und welche Auswirkungen Impulse zu erwarten sind für die Filmwirtschaft – dazu spricht Danny Krausz, Produzent der Produktionsfirma Dor-Film (u.a. „Die Blumen von gestern” von Chris Kraus, „Gipsy Queen” Hüseyin Tabak und aktuell „Baumschlager”) und Fachverbands-Obmann der Film- und Musikwirtschaft ­Österreich (Film and Music Austria, FAMA), mit medianet. Er fordert im Interview, dass die österreichische Regierung moderne Filmförder-Strukturen schaffen müsse. Er begreife auch nicht, warum die seit Jahren diskutierten Ergänzungen der Subventionsförderungen durch Steuerrabatt- oder Sheltermodelle, wie sie in anderen Ländern – z.B. in Belgien – äußerst erfolgreich umgesetzt wurden, in Österreich nicht zustande kommen. „Es braucht moderne Filmförder-Strukturen” (Komplettes Interview auf medianet.at)

(frei zugänglich)

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