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Presseschau

DWDL-Gipfel zu non-fiktionaler Unterhaltung & aktuellen Herausforderungen der Branche:

23. Mai 2018
Thema
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Geschäftsstelle Berlin
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Zum Auftakt geht es bei dem DWDL-Gipfel um non-fiktionale Unterhaltung, um Diversity und eine akute Personalkrise – sowohl vor als auch hinter der Kamera. Es diskutieren mit: Axel Kühn (Geschäftsführer Tresor TV), Christiane Ruff (Geschäftsführerin ITV Studios Germany), René Jamm (Geschäftsführer Warner Bros. ITVP Deutschland) und Jobst Benthues (Geschäftsführer Redseven Entertainment). Kühn fordert darin: „Und die Sender müssen mit ihren Protagonisten auch mal eine Strategie entwickeln. Wenn ich sechsmal im Jahr eine Show moderieren darf, kann ich davon nicht leben. Wenn die Sender Exklusivität wollen, um Gesichter aufzubauen, muss man sich miteinander Gedanken machen.“

Den Teil 1 des finden sie in der Berichterstattung hier: "Wer 4 Mio. Follower hat, macht nicht automatisch Quote"

Im zweiten Teil geht es um den prägenden Einfluss von Vox, Einschaltquoten, Chancen deutscher Eigenentwicklungen und "the worst TV they ever made". Jamm: „Aber nochmal zurück zu der Frage, wie es um die nonfiktionale Unterhaltung bestellt ist. Wir merken gerade das langsame Ende des Scripted-Genres. Da geht ein Markt für uns alle auf, in dem wir mit "Bares für Rares" schon sehr gut unterwegs sind, aber die Spielfläche in der Daytime, die sich gerade allen Produzenten eröffnet, ist sicher eines der Themen dieses Jahres. Das ist sehr spannend.“ Kühn: „Aus meiner Erfahrung ist es relativ leicht, eine Eigenentwicklung zu verkaufen, sofern es um Programme mit begrenztem Budget geht. Das gilt vor allem im Factual Entertainment, wo es eine gewisse Offenheit für Papierformate gibt. Nahezu unmöglich ist es dagegen, eine große Shiny-Floor-Studioshow als Eigenentwicklung zu verkaufen. Das gelingt uns in der Regel nur mit Tapes aus Großbritannien, den USA oder Israel.“ Der Teil 2:  "Das nächste ‘The Voice’ würde uns allen gut tun"

(alle frei zugänglich)

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