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Presseschau

ARD Fernsehprogrammjahr 2018 vorgestellt

25. Januar 2018
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Jörg Schönenborn, Fernsehdirektor des WDR und Fernsehfilmkoordinator der ARD, habe auf einer Hamburger Veranstaltung betont, dass die ARD im Fiktionalen künftig häufiger auf Mehrteiler setzen wolle. Medienkorrespondenz berichtet weiter, dass sich Christine Strobl, Geschäftsführerin der Degeto auf die Frage, ob künftig auch Kooperationen mit Streaming-Anbietern für die ARD denkbar seien, "reserviert" gegeben habe. Das Fernsehen wäre „ein Menschengeschäft“ und bei Netflix und Amazon Prime wisse sie, anders als bei Sky, gar nicht, wen sie anrufen solle.
Im Artikel heißt es weiter, dass "Blick darauf, dass die Ministerpräsidenten der Länder in den kommenden Wochen in Sachen Rundfunkbeitrag möglicherweise eine Entscheidung fällen, die der ARD nicht gefallen wird" Jörg Schönenborn äußerte, dass das Genre, „bei dem Einsparungen am ehesten spürbar sein werden“, der Fernsehfilm sei.
Im Vorwort zum „Highlights-2018“-Heft habe Volker Herres, Programmdirektor des Ersten dies "in Nuancen anders" betont: „Auch in Zeiten knapper werdender Kassen werden wir an einem nicht sparen: an Umfang und Qualität unseres fiktionalen Angebots, für das unser Herz im Ersten schlägt.“
Schönenborn will gewinnen: Die ARD stellt ihr Fernsehfilmangebot für das Jahr 2018 vor

(frei zugänglich)

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