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Presseschau

#MeToo-Debatte: Dieter Wedel – Eine persönliche Stellungnahme u.a.

23. Januar 2018
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Anfang des Jahres sind mehrere Frauen an die Öffentlichkeit gegangen, die Dieter Wedel sexuelle Übergriffe vorwarfen. Er sieht sich zu Unrecht am Pranger und es gäbe kaum eine Möglichkeit, sich effektiv dagegen zu wehren. Den Intendantenposten in Bad Hersfeld habe er niedergelegt. In einer persönlichen Stellungnahme klagt Wedel darüber, dass er sich seit zwei Wochen einer nicht enden wollenden Flut schwerster Vorwürfe ausgesetzt sehe, die öffentlich in den Medien erhoben würden. Der Umfang und die Art und Weise der Beschuldigungen hätten ihn zutiefst verstört. Er sei zudem erschüttert, dass die Anschuldigungen nicht aufhörten. Auf dwdl.de findet sich eine persönliche Stellungnahme von ihm zu den Vorwürfen: Wedel: "Kann Kampf um meine Reputation nicht gewinnen"

Spiegel Online: Die Staatsanwaltschaft München habe Ermittlungen gegen Dieter Wedel eingeleitet, wegen einer "nicht verjährten Sexualstraftat". Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Dieter Wedel

Berliner Zeitung
: Die Schauspielerin Gesine Cukrowski, Shalini Sonntag und Katharina Lindenau Drei Frauen, Kolleginnen und Freundinnen sprechen über die MeToo-Debatte in Deutschland in der Berliner Zeitung mit der Autorin Anja Reich Sexismus in der deutschen Filmbranche "Warum sagt ihr nichts, wovor habt ihr Angst?"

(alle frei zugänglich)

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