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Presseschau

Verlängerung der ARD-Eckpunkte: „Für ein qualitativ verbessertes Geschäftsmodell“

27. November 2014
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Das zwischen Produzentenallianz und der ARD vor nunmehr fünf Jahren vereinbarte Eckpunktepapier, das die Rahmenbedingungen der Vertragsgestaltung für voll finanzierte Auftragsproduktionen regelt, bleibe ein weiteres Jahr in Kraft, schreibt Alexander Krei bei DWDL.de. Die Verhandlungen hinter den Kulissen liefen „offenbar“ recht zäh ab. „Der bisherige Verhandlungsprozess zwischen ARD und Produzentenallianz um zukünftige Geschäftsmodelle in der Fernseh-Auftragsproduktion gestaltet sich konstruktiv, aber schwierig“, habe Alexander Thies gesagt: „Eine gute, dauerhaft tragfähige Vereinbarung ist viel wichtiger, als ein schneller Formelkompromiss.“ ARD & Produzentenallianz geben sich mehr Zeit (frei zugänglich)

Man wolle ein qualitativ verbessertes Geschäftsmodell erreichen, das die Produzenten befähigt, über Rechte zu verfügen und erhöhte Zweitverwertungserlöse zu generieren, zitiert Blickpunkt:Film Alexander Thies: „Wir begrüßen, dass die ARD ihre Verwertungsstrukturen überprüfen will.“

Die Landesrundfunkanstalten hätten sich zu der Erkenntnis durchgerungen, dass die Vereinbarung aus dem Jahr 2009 überholt ist, so Blickpunkt:Film weiter. Verhandlungsführerin und MDR-Intendantin Karola Wille habe angemerkt, das Abkommen müsse an einen sich verändernden Markt angepasst und weiterentwickelt werde: Kein Lizenzmodell: ARD und Produzentenallianz verlängern Eckpunktepapier

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