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Presseschau

MDM: Überlegungen zum Ausbau von High-End-Serien & zu einem Produzentenhonorar / serielle Dok-Formate

13. April 2018
Thema
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Serielle Formate in Sachsen – Ein Artikel in Auslöser 01/2018, S. 12-15 (Publikation des Filmverband Sachsen)
Zur Rolle Sachsens bzw. Mitteldeutschlands im neuen, kreativen Serienzeitalter schreibt Grit Krause im Auslöser. Darin betont MDM-Geschäftsführer Claas Danielsen: „Wir überlegen derzeit intensiv, ob und wie wir High-End-Serien in Zukunft in der Entwicklung und Produktion unterstützen können.“ Danielsen weiter: „Durch die VoD-Plattformen ist ein neuer Markt entstanden, auf dem auch unsere ansässigen Produzenten aktiv werden wollen. Dabei sollten wir ihnen den Rücken stärken, auch wenn wir mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln an unsere Grenzen stoßen.“ Da die Drehbuchentwicklung für Serien sehr aufwändig sei, sei auch eine Änderung der Förderrichtlinie in Erwägung zu ziehen, so Claas weiter. Weiterhin soll in Zukunft ein Produzentenhonorar kalkuliert werde können, um Produzenten in die Lage zu versetzen „Stoffe, die hinter den Erwartungen zurückbleiben, zu begraben und nicht in Produktion gehen zu müssen, weil sie ihre Kosten erst dort geltend machen können.“
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Stoffentwicklung für dokumentarische Serien
Geschichte in Serie
– Ein Artikel in Auslöser 01/2018, S. 16-18
Ebenfalls im Auslöser schreibt Gisela Wehrl mit Blick auf die Leipziger Produktionsfirma LOOKSfilm wie eine Stoffentwicklung für dokumentarische Serien aussehen kann. Es gäbe einen Markt für historische Formate. Aktuell gäbe es drei Serien des Unternehmens bei Netflix.
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